Ausflugsziele

Lobmingtal erleben

Die Gemeinde Lobmingtal verzaubert durch ihre abwechslungsreiche Naturlandschaft, durch ihre ruhige aber dennoch sehr zentrale Lage im Murtal und ihre Nähe zum Red Bull Ring. Unterwegs im Lobmingtal. Ob Murradweg, Wander- oder Mountainbiketour auf den Steinplan oder ein Abstecher mit dem Motorrad über Kleinlobming aufs Gaberl. Wunderschön gelegen ist auch der Campingplatz Murinsel, welcher mit einem eigenen Teich, direkt an der Mur gelegen der Ruhepol der Region ist. „Es lebe der Sport“ – Im Lobmingtal gibt es viele Möglichkeiten sich fit zu halten. Tolle Sportanalgen und engagierte Vereine beleben unsere Gemeinde.

Annakapelle

2017 konnte die 360 Jahre alte Annakapelle beim Jagawirt an der Gaberlbundesstraße mit Hilfe der Bevölkerung und vielen Unterstützern erneuert und am 26.07.2018 eingeweiht werden. Seitdem lädt die nun sehr sehenswerte Annakapelle zum Besuch und zum Innehalten ein.

Kräuter­kompetenz­zentrum

Unterstützen Sie unseren Kräutergarten am Areal der FSLE Großlobming, damit dieses einzigartige Projekt in unserer Gemeinde weiter verwirklicht werden kann.
SchülerInnen erhalten eine kräuterbezogene Zusatzausbildung, gemeinsam mit regionalen Betrieben werden Kräuterprodukte u. Dienstleistungen entwickelt, Kräuterwanderungen u. – kurse etc.

Erleben Sie die Kraft der Kräuter in geballter Menschenform bei einer Führung durch den größten Kräutermenschen Österreichs.

Öffnungs­zeiten & Führungen

Durchgehend von Anfang Mai bis September
9.00 – 19.00 Uhr

Gartenführungen
Dauer ca. 1 Stunde
nach telefonischer Vereinbarung möglich
T: +43 664 9498219

Preise

Ohne Führung
Erwachsene: € 5 p. Pers.
Schüler/innen: € 3 p. Pers.
FNL Mitglieder: € 3 p. Pers.
FSLE Absolventen/innen:€ 3 p. Pers.

Mit Führung
Gruppe unter 10 Pers.: Pauschale € 75
Gruppe ab 10 Pers.: € 7,50 p. Pers.
Schülergruppe ab 10 Pers.: € 4 p. Person
Führung mit Workshop: Preis nach Vereinbarung

Zusätzliche Konditionen
– 30% für Murtal Card
Steirischer Familienpass: € 1 Ermäßigung

Schloss Großlobming

Schloss Grosslobming gehört zur gleichnamigen Gemeinde im Bundesland Steiermark. Gut zu Lominichakimunde (Lobming) wird bereits 927 in einer Urkunde des Salzburger Erzbischofs erwähnt. Das heutige Schloss ist die Erweiterung eines Wehrbaues, der Überlieferungen zufolge schon im Jahre 1050 existiert haben soll. Im 12. Jahrhundert befand sich dieser als freies Eigentum im Besitz der ritterlichen Herren von Lobming. Letzter Burgherr aus der Familie der Lobminger war Hans von Lobming, der im Jahre 1430 starb. Die Burg wurde daraufhin vom Landesfürsten eingezogen und 1450 an einen gewissen Wolfgang Zach verliehen. Bereits im 12. Jahrhundert existierte unterhalb der Burg ein einfacher Wirtschaftshof, der später zum Schloss ausgebaut worden war. Der Hof war 1499 an Hans Erasmus von Saurau verkauft worden. Um die beiden Bauten voneinander unterscheiden zu können, wurde die alte Burg, Zachenschloss und der ehemalige Wehrhof Saurau’sches Schloss genannt.

Das Zachenschloss verblieb bei der Familie Zach, bis es 1645 Carl Sigmund Zach an Erasmus Graf Saurau verkaufte und  danach als Amthof der Herrschaft diente. Das untere Schloss hingegen war zur Reformationszeit ein Zentrum des Protestantismus, da die Grafen von Saurau hier einen evangelischen Prädikanten unterhielten. Beatrix Anna Gräfin Saurau verkaufte 1730 Großlobming an ihren Schwiegersohn Sigmund Graf Welserheim. Dessen Sohn Leopold veräußerte die Herrschaft wiederum im Jahre 1755 an das Stift Spital am Pyhrn. Noch im gleichen Jahr kaufte Franz Josef Graf von Wurmbrand Schloss Grosslobming

Der Wiener Baumeister Ignaz Plaschg, der seit 1777 für die Grafen Wurmbrand arbeitete, errichtete einen weitgehenden Neubau. 1827 kam Großlobming an die Familie Sessler-Herzinger. Erben des Freiherrn Viktor Felix von Sessler-Herzinger waren dessen Neffen, die Freiherren Dr. Adalbert und Hans von Wimpffen. 1979 verkaufte die Familie Wimpffen das Schloss dem Land Steiermark.

Schloss Großlobming befindet sich weiterhin im Besitz des Landes Steiermark und beherbergt heute die Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft.

Schloss Hanstein

(G‘ Schlössl Murtal)

Das Gut Murhof war ab 1898 ein Herrschaftssitz mit Pferdezucht. Mitte des 20. Jahrhunderts erlangte es unter seinem Besitzer Baron Gustav Hanstein auch internationale Berühmtheit. Nach Baron Hansteins Tod wurde das Schloss zum Hotel umgebaut und erstrahlt seit 2012 als G’Schlössl Murtal in neuem Glanz.

Bei der Restaurierung wurde sehr viel Wert darauf gelegt, dass Elemente die den Charme des Gebäudes ausmachen, erhalten bleiben. So wurde der rustikale Dachstuhl restauriert und neu eingearbeitet. Zudem wurde in jedem Zimmer die kunstvolle Deckenmalerei liebevoll in Handarbeit wiederhergestellt.

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